SM Rollenspiele | Sadomaso Rollenspiel – Fetisch SM Kontakte

Immer wieder kam sie hoch, diese Fantasie, die Michael nicht losließ. In seinen Träumen, in seinen Wachträumen stellte er sie sich immer wieder vor. Eine Frau, sie trägt Kniestrümpfe, einen kurzen Rock und eine brave, weiße Bluse, darüber einen Polunder. Sie sah aus wie ein englisches Schulmädchen, aber sie war schon älter, sie hatte sich nie verkleidet. Er wollte sie haben, sie berühren, entkleiden und besitzen. Sich einen blasen lassen, aber sie weigerte sich und schließlich zwang er sie, bis sie sogar irgendwie Gefallen daran fand… Dann nahm alles seinen Lauf…

Michael konnte von dieser Vorstellung eines SM-Rollenspiels nicht los kommen. Er fand aber zuerst keine Möglichkeit, sich mit jemandem darüber auszutauschen, schon gar nicht mit seinen bisherigen Freundinnen. Lächerlich hätte er sich gefühlt. Michael wollte sich nicht verletzlich machen, nein, das war nicht sein Ding. Außerdem hatte er mit SM nicht so sehr viel am Hut, aber die Geschichte mit einer Frau in seinem Alter, die sich zu einem Schulmädchen verkleidet und die er fesseln, quälen und vögeln würde, die reizte ihn mehr als alles andere.

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Als Michael nach einer dreijährigen Beziehung wieder Single war, kam diese Idee wieder mit voller Stärke auf ihn zu. Sie packte ihn, wenn er nachts in seinem Bett wach lag und sinnierte. Jedesmal wurde er total geil und wichste sich, doch es war nicht dasselbe, es sich vorzustellen, als wenn er es endlich wirklich erleben könnte. Er suchte sein Glück im Internet, surfte, las und staunte. Schließlich meldete er sich in einem Forum für Erwachsene an, in dem sich vor allem Leute mit unterschiedlichen Fetisch-Neigungen austauschten und auch verabredeten. Es war nur eine wage Hoffnung, er wollte nicht enttäuscht werden, wenn es doch nicht klappen würde, weil sich keine Frau finden ließ, die ebenfalls diese Fantasie hatte und sie umsetzen wollte.

Kategorien: Sadomaso

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Eine Scheidung ist eine hässliche Sache, zumindest ist es meistens der Fall. Martina, inzwischen einundvierzig geworden, hatte die Scheidung von ihrem Mann Leon nie ganz verkraftet, das soll heißen, dass sie ihn immer noch liebte. Die gemeinsame, zehnjährige Tochter Lisa hing sehr an ihrem Vater und er holte sie regelmäßig alle zwei Wochen am Wochenende nach der Scheidung ab. Martina fand es immer schrecklich, wenn sie ihn sah. Sie freute sich zwar, dass sich Lisa gut mit der neuen Freundin des Vaters verstand, aber es versetzte ihr dennoch jedesmal einen Stich ins Herz, Lisa dorthin gehen zu lassen. Unweigerlich, auch wenn es sich Martina selbst verboten hatte, stellte sie sich vor, wie ihre Ex-Mann und die Neue nackt und sich wälzend ihrem erotischen Vergnügen nachgingen. Wenn Lisa wieder bei Martina war, erzählte sie, was sie zu dritt unternommen hatten. Martina hörte zu, nahm Lisa in den Arm und verdrängte so gut es ging jeden Gedanken an den Ex.

Nach rund zwei Jahren kam Leon frühzeitig zum Abholen von Lisa zu Martina. „Wir müssen reden.“, sagte er knapp. Lisa wartete ungeduldig auf ihrem Zimmer, während die Eltern sprachen. „Hör zu, Martina. Ich werde ins Ausland gehen, wenn alles klappt für immer. Darum werde ich Lisa nicht mehr oft sehen können. Wir müssen es ihr unbedingt erklären.“, eröffnete Leon die Hiobsbotschaft. Martina schluckte. Sie wusste nicht, ob sie erleichtert sein sollte, dass sie ihn nicht mehr sehen würde, oder ob sie zu Tode betrübt sein sollte. Dann dachte sie nur an ihre Tochter, die sie zu sich riefen. Auch ihre erklärte es Leon, Lisa begann zu weinen und klammerte sich an ihren Vater. „Du kannst mich in den Sommerferien besuchen. Ich werde direkt am Meer leben. Wir können telefonieren, E-Mails und Briefe schreiben…“, versuchte er sie zu trösten.

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Lisa wollte es nicht einsehen. Sie war zwölf, die Pubertät machte ihr ohnehin zu schaffen und sie fühlte sich von ihrem Vater abgeschoben. „Das sagst Du jetzt, aber wenn Du weg bist, hast Du mich bald vergessen! Ich hasse Dich!“, Lisa rannte davon und knallte ihre Zimmertüre lautstark zu. Betroffen und traurig saß Leon bei Martina, die völlig hilflos ihrer Tochter nachstürzte und sie tröstete. Es dauerte, bis Lisa bereit war, ihren Vater nochmal zu begleiten. Aber sie ging mit und am Sonntagabend, als sie Leon zu ihrer Mutter brachte, war sie versöhnlicher. Als sie mit ihrer Mutter allein war, sagte sie sehr erwachsen, sie würde ja rausfinden, ob ihr Vater sie vergessen würde oder nicht.

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Während ich mit meinem verdienten Feierabendbierchen auf dem Sofa saß und meine Zeitung las, stand Tatjana nicht weit von mir an ihrem Bügelbrett und bügelte. Sie stand mit dem Rücken zu mir und immer wieder schaute ich mir ihren anregenden Hintern an, der nur knapp von ihrem engen, kurzen Kleid bedeckt wurde. Tatjana war meine Frau, sie war blond, schlank und kam aus Polen. In einem Urlaub in Polen lernte ich sie an der Ostsee kennen und lieben. Ja, ich liebte meine Frau, sogar sehr. Außerdem war sie ein geiles, hemmungsloses Luder beim Sex und kannte kaum Tabus. So eine wie sie hatte ich in meiner Heimat noch nie kennengelernt.

An jenem Tag, an dem diese Geschichte entstand, stand sie wie erwähnt am Bügelbrett und schwang das heiße Eisen. Ich muss einfach erwähnen, dass sie eine perfekte Hausfrau war und mir jeden Wunsch von den Lippen ablas. Die Wohnung war immer einwandfrei, wenn ich nach einem stressigen Tag heim kehrte und nach einem leckeren Essen nur noch die Füße hochlegen und Energie sammeln wollte, um sie später ordentlich herzunehmen, wie es ihr gefiel. Zwar kann ich ganz schön die Sau raus lassen, aber noch keine Frau und am allerwenigsten Tatjana konnte sich bei mir beschweren, ich wäre nicht auf ihre Bedürfnisse, Neigungen und Gefühle eingegangen.

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Jedenfalls las ich, als mich das Läuten an der Wohnungstür aus meinem Artikel herausriss. Ich stand auf, um nachzusehen, wer denn da sei. Angenehmerweise war es Egon, ein sehr guter Kumpel von mir, den ich schon jahrelang kannte. Mit Schulter klopfen begrüßten wir uns, dann nahm ich ihn mit ins Wohnzimmer. Auch Tatjana begrüßte ihn und gab ihm ein Küsschen auf die Wange, bevor sie Egon ein Bier holte und ihre Hausarbeit mit der Wäsche weiter erledigte. Mit Egon quatschte ich über Autos, Fußball und Weiber, so ganz klassische Männer-Themen zu bereden hatte mit ihm schon immer Spaß gemacht. Auch Tatjana lachte, als er von einer missglückten Nacht mit einer seiner weiblichen Eroberungen blumig erzählte. Er hatte wohl schon einen zu viel über den Durst getrunken und war mitten im Sex weggepennt. Sowas soll vorkommen, auch wenn es nicht gerade charmant ist.

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